Woran es fehlt

Nach Monaten der Stille und noch viel mehr Monaten der bildlosigkeit melde ich mich. Hundeblicke in Kombination mit der Erinnerung an meinen (schändlich vernachlässigten) Blog haben dafür gesorgt dass ich mich endlich mal wieder hinsetze und tatsächlich was schreibe. Und zeige.
Auch wenn ich sehr still war, habe ich fleißig weiter gelesen. Ab und an fotografiert, aber bei weitem nicht so viel wie ich vorhatte. Genug, um ein lichtstarkes Objektiv schmerzlich zu vermissen und den Reiz an der Nachtfotografie zu entdecken. Ich habe Photoshop ein bisschen weiter erforscht. Ich bin dabei, meine Bilder endlich mit Stichwörtern zu versehen und habe – externe Festplatte sei Dank – alle Fotos gesichert.
Aber am Ende fehlt es mir einfach an Disziplin um mich mehr um das alles hier (kommentieren, schreiben, zeigen, usw.) zu kümmern. Aber hey, kann ja nur besser werden! ;)

Was man auf dem Foto lesen kann (hier habe ich ein Makroobjektiv vermisst) fehlt meiner bescheidenen Meinung nach leider zu vielen Menschen.
Oder, wie ich auch mal auf einem tumblr Blog gelesen habe und hierzu auch sehr passend finde: “There is by far not enough magic in this world.”


(Klick macht größer, das bietet sich hier echt an.)

30 Day Song Challenge – Day 27

day 27 – a song that you wish you could play

Himmel, da gibt es sooooo viele! Einige auf der Gitarre, einige auf dem Klaiver. Gefühlt sind es mehr auf dem Klavier, da täusche ich mich aber bestimmt. Und egal wie – Gitarre ist im Gegensatz zum Klavier machbar. Zumindest für mich. Also habe ich mir mal eines meiner aktuellen Lieblingslieder rausgepickt, welches ich schon gerne irgendwann mal auf der Gitarre klimpern können möchte.

30 Day Song Challenge – Day 26

day 26 – a song that you can play on an instrument

Es kommt mir links und rechts zu den Ohren raus, ich mag es eigentlich gar nicht mehr hören. Aber un-eigentlich eignet es sich wunderbar zum üben, weil es mit wenigen, einfachen Akkorden auskommt. Deswegen wird gespielt und gespielt, egal wie sehr die Ohren sich da sträuben und nach anderem verlangen.

Zugegeben: Es ist schon wieder ein bisschen her, dass ich regelmäßig (oder überhaupt) geübt habe. Und ich spiele es auch nicht flüssig, dafür bin ich beim umgreifen einfach zu ungeschickt ungeübt. Aber davon war ja nicht die Rede! :mrgreen:

30 Day Song Challenge – Day 25

day 25 – a song that makes you laugh

Heute mal ohne Video, weil sich keines finden lässt. Als erstes fielen mir zum heutigen Tag nämlich spontan Die Doofen ein, mit ihrem Lied Ich bau dir ein Haus aus Schweinskopfsülze. Eines jener Lieder, die die Welt nicht braucht. Die total sinnfrei sind. Auf der anderen Seite aber auch wieder so banane, dass man drüber lachen kann. Naja, zumindest manch einer. ;) Und mal ehrlich – so ein Haus aus Schweinskopfsülze war doch schon schick, oder? :mrgreen:

30 Day Song Challenge – Day 24

day 24 – a song that you want to play at your funeral

Kein Lied, sondern ein Stück. Ein klassisches.


(Leider ist die Qualität nicht so berauschend, aber ich finde es großartig wie dieser Mann spielt.)

Und ich bin Stephenie Meyer mit ihrer Biss-Reihe echt dankbar. Hätte sie jenes Stück nicht in ihrem ersten Buch erwähnt, wäre ich darüber vielleicht gar nicht gestolpert. Und ich finde es ist ein wundervolles Stück.

30 Day Song Challenge – Day 22

day 22 – a song that you listen to when you’re sad

Wegen der Erinnerungen die damit einhergehen. Es gibt genau fünf Lieder von dieser Band, von genau diesem Album und alle führen mir diesen einen Moment wieder vor Augen. Dieser hier aber am stärksten. Und wenn ich traurig bin und darin gerade ein bisschen versinke(n) (möchte) höre ich mir dieses Lied an.