day 21 – a song that you listen to when you’re happy
Nicht gerade in der Version, aber nur bei der stimmt die Qualität. Jedenfalls kann ich hier gar nicht anders als grinsen, mitwippen und mich beim freuen, glücklich sein, zufrieden sein, beim [bitte fügt hier noch alle möglichen anderen positiven Gefühlslagen ein] noch mehr zu freuen, glücklicher, zufriedener, zu was-auch-immer zu sein.
Von einem meiner Lieblingsalben. Mir sind da zwar zuerst andere in den Sinn gekommen, aber diese Interpreten sind alle schon mal aufgetaucht und ich habe mir zumindest vorgenommen, keinen doppelt auftauchen zu lassen. Außerdem höre ich Sængerkrieg auch sehr gerne, besonders diesen Titel hier:
Radio hören ist etwas, was ich vor allem mit meiner Kindheit verbinde. Damals habe ich viel und gerne Radio gehört, das gehörte für mich einfach dazu. Unerlässlich auch wenn wir auf dem Weg zur oder von der Verwandtschaft waren, beim durchqueren von drei, ganz selten vier, Bundesländern musste zwangsläufig mehrfach der Sender gewechselt werden. Und jedes Mal ging die Lautstärke hoch sobald es zu den Verkehrsmeldungen kam, da war ein hochschrecken vorprogrammiert. Erinnerungen. (:
Mit 14 hat dies allerdings rapide abgenommen, das Radio bot einfach viel zu wenig Musik die mir gefiel. Oder die ich hören wollte. Heute höre ich zwar immer noch wenig Radio, aber wenn höre ich da oft das hier:
day 16 – a song that you used to love but now hate
Da musste ich erst mal überlegen. Lieder die mir nicht (mehr) gefallen, werden aus meinem Kopf verbannt, den Platz brauche ich schließlich!
Und aus meiner Mediathek wird sowieso alles gnadenlos aussortiert, was ich mir sowieso nicht (mehr) anhöre. Als ich aber über diesen Titel gestolpert bin, hatte ich mein Lied für den heutigen Tag.
Es gab eine Zeit, da habe ich dieses Lied echt gerne gehört. Nur irgendwann – einige Runden Singstar waren nicht ganz unschuldig daran – hatte ich es einfach über. Genervtes Augenverdrehen meinerseits wann immer es gepsielt wurde. Schlussendlich empfand und empfinde ich es sogar als ein bisschen kitschig. Einen bisschen zu viel.
Gar nicht so einfach. Und es gibt gar nicht den ultimativen Song dafür. Gibt es bei keinem, da bin ich mir sicher. Außer ich würde mal eben selber was zusammen zimmern, aber der Aufwand ist mir dann doch zu groß. Da lasse ich doch einfach mal das Lied für sich sprechen und sage heute gar nichts weiter dazu.
So wirklich passt das Video meiner Meinung nach ja nicht, aber dafür stimmt die Qualität einigermaßen.