Woran es fehlt

Nach Monaten der Stille und noch viel mehr Monaten der bildlosigkeit melde ich mich. Hundeblicke in Kombination mit der Erinnerung an meinen (schändlich vernachlässigten) Blog haben dafür gesorgt dass ich mich endlich mal wieder hinsetze und tatsächlich was schreibe. Und zeige.
Auch wenn ich sehr still war, habe ich fleißig weiter gelesen. Ab und an fotografiert, aber bei weitem nicht so viel wie ich vorhatte. Genug, um ein lichtstarkes Objektiv schmerzlich zu vermissen und den Reiz an der Nachtfotografie zu entdecken. Ich habe Photoshop ein bisschen weiter erforscht. Ich bin dabei, meine Bilder endlich mit Stichwörtern zu versehen und habe – externe Festplatte sei Dank – alle Fotos gesichert.
Aber am Ende fehlt es mir einfach an Disziplin um mich mehr um das alles hier (kommentieren, schreiben, zeigen, usw.) zu kümmern. Aber hey, kann ja nur besser werden! ;)

Was man auf dem Foto lesen kann (hier habe ich ein Makroobjektiv vermisst) fehlt meiner bescheidenen Meinung nach leider zu vielen Menschen.
Oder, wie ich auch mal auf einem tumblr Blog gelesen habe und hierzu auch sehr passend finde: “There is by far not enough magic in this world.”


(Klick macht größer, das bietet sich hier echt an.)